


Mehr Ergebnisse
Sehen Sie mehr Ergebnisse auf unseren Instagram-Seiten
Frequent gestellte Fragen
Wie lange dauert die Behandlung?
Die Basisbehandlung der (S)PMU-Lippenpigmentierung dauert etwa 2,5 Stunden. Dies umfasst die Erklärung, das Ausmessen und Vorzeichnen der Lippen sowie die Behandlung selbst. Das Touch-up dauert etwa 1,5 Stunden.
Kann ich die Form und Farbe selbst bestimmen?
Deine Wünsche werden vor der Behandlung besprochen. Du kannst also selbst angeben, welche Form/Farbe dir gefällt, wie voll du die Lippen haben möchtest usw. Es ist sehr wichtig, dass du dies vor Beginn der Behandlung recherchierst und vorbereitet zum Termin kommst. Wir zeichnen die gewünschte Form zunächst vor, dies kann angepasst werden, bis du zufrieden bist. Danach wird mit der Lippenpigmentierungsbehandlung begonnen. Wir können uns auch dafür entscheiden, die Farbe bei der ersten Behandlung etwas heller aufzutragen, falls du wegen des Ergebnisses unsicher bist. Bei der Nachbehandlung kannst du dann noch dunkler gehen, wenn du möchtest.
Im Urlaub nach der Behandlung?
Es ist nicht ratsam, kurz vor deinem Sonnenurlaub eine Lippenpigmentierung machen zu lassen, da deine Lippen in den ersten 5 Tagen nach der Behandlung nicht mit Sonne und Chlorwasser in Kontakt kommen dürfen. Nach der Behandlung wird empfohlen, direkten Kontakt mit Sonnenlicht zu vermeiden; es wird geraten, einen Hut/eine Kappe zu tragen. Wenn du diesen vorgeschriebenen Schutz nicht korrekt einhältst, wirst du deutlich kürzer Freude an den pigmentierten Lippen haben als eine andere Person.
Eine Behandlung wird in den folgenden Fällen nicht empfohlen (relative Kontraindikationen):
- Nach einer Behandlung mit Botox/Fillern musst du mindestens 8 Wochen warten, bevor du ein (S)PMU machen lässt.
- Wenn du häufig Lippenherpes (Herpes simplex) hast. Wenn du nur gelegentlich Lippenherpes hast, 1 bis 2 Mal pro Jahr, ist eine (S)PMU-Behandlung jedoch möglich. Mit folgenden Vorsichtsmaßnahmen: 5 Tage vor der Behandlung Tabletten gegen Lippenherpes einnehmen oder mit Lippenherpescreme behandeln und die Creme eine Woche nach der Behandlung weiter auftragen. Bitte beachte, dass durch das Setzen von (S)PMU Lippenherpes entstehen kann.
- Bei Diabetes (Zuckerkrankheit) ist (S)PMU in manchen Fällen nicht zu empfehlen, da die Wundheilung bei einigen Patienten nicht optimal ist. Die meisten Menschen mit Diabetes haben jedoch eine normale Wundheilung und können die Behandlung daher problemlos durchführen lassen.
- Bei Menschen mit Hämophilie (Blutgerinnungsstörung) können schnell blaue Flecken und spontane Blutungen auftreten, wodurch ein größeres Risiko für Nachblutungen besteht.
- Chronische Hauterkrankungen wie Psoriasis, Ekzeme und Vitiligo können ein Köbner-Phänomen verursachen. Diese Hauterkrankung kann sich auf einen Bereich verlagern, an dem (S)PMU
durchgeführt wurde. - Menschen mit einer Immunstörung haben ein höheres Risiko für Infektionen. Eine Infektion kann das Endergebnis des (S)PMU beeinflussen.
- Die Einnahme von Antikoagulanzien wie Enoxaparine (Clexane®), fenprocoumon (Marcoumar), acenocoumarol (Sintrom), Nadroparine (Fraxiparine®), Dalteparine (Fragmin®), rivaroxaban (Xarelto®), dabigatran (Pradaxa®), apixaban (Eliquis®) und edoxaban (Lixiana®) sorgt dafür, dass das Blut dünn bleibt und nicht (schnell) gerinnt. Dies hat Einfluss darauf, in welchem Maß das Pigment in der Haut verbleibt. Menschen mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung nehmen häufig Antikoagulanzien ein, achte daher besonders darauf.
- Die Einnahme von Kortikosteroiden (Tabletten) führt oft zu einer verzögerten Wundheilung und zu einer dünnen, empfindlichen Haut. Dies kann das Endergebnis der (S)PMU-Behandlung beeinflussen.
- Bei der Einnahme von Roaccutane (Isotretinoin-Tabletten), diese Medikamente werden manchmal bei Akne verschrieben. Bis zu einem halben Jahr nach der Behandlung wird empfohlen, keine (S)PMU-Behandlung durchführen zu lassen, wegen der Möglichkeit von hypertrophen Narben und/oder Pigmentstörungen.
In diesen Fällen empfehlen wir dir, zunächst Kontakt mit dem behandelnden Arzt aufzunehmen. Gibt er/sie dir die Zustimmung, die (S)PMU-Behandlung durchführen zu lassen? Hierfür bitten
wir dich, uns eine schriftliche Zustimmung deines behandelnden Arztes vorzulegen. Ohne diese Zustimmung wird die Behandlung nicht durchgeführt.
Eine Behandlung ist in den folgenden Fällen nicht möglich (absolute Kontraindikationen):
- Bei Fieber
- Bei Hautkrebs im Behandlungsbereich.
- Wenn der zu behandelnde Bereich im vergangenen Jahr plastisch operiert oder bestrahlt wurde.
- Wenn der zu behandelnde Bereich eine Narbe enthält, die jünger als 6 Monate ist.
- Wenn vor weniger als 6 Wochen (S)PMU gemacht wurde.
- Wenn an/um die Stelle der (S)PMU-Behandlung gelasert wurde oder die Laserwunde noch nicht verheilt ist.
- Wenn der zu behandelnde Bereich gereizte Haut aufweist, wie Unebenheiten, dunkle Muttermale oder Schwellungen.
- Wenn du schwanger bist oder stillst.
Wie alt muss ich sein, um eine Behandlung durchführen zu dürfen?
Für Salonbehandlungen gilt bei uns ein Mindestalter von 18 Jahren; hierfür ist eine Alterserklärung auszufüllen. Ab 12 Jahren wird der Zutritt mit Zustimmung eines Elternteils oder Erziehungsberechtigten gewährt, und diese Person muss das Dokument unterzeichnen. Bitte beachten Sie: Für (S)PMU-Behandlungen gilt weiterhin die Altersgrenze von mindestens 18 Jahren.


